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Budweis - Information:
Èeské
Budìjovice - Budweis
Einige
Auskünfte über die Stadt.
Die Stadt wurde im Jahre
1265
von Pøemysl Otokar II., dem König von Böhmen, gegründet. Sie liegt am
Zusammenfluss der Moldau /Vltava/ und der Maltsch /Malše/.
Das historische Zentrum von
Budweis befindet sich unter dem Denkmalschutz. Bisher wurden einige Abschnitte
der Stadtmauer mit der Bastion "Otakarka", dem Wehrturm Eiserne Jungfrau
/Železná panna/ und dem Rabensteiner Turm /Rabštejnská vìž/ erhalten.
Das Herz der Stadt ist der
Pøemysl Otokar II. -
Platz, der zu den größten Plätzen Mitteleuropas gehört. Er bildet
ein fast vollkommenes Quadrat von 133x133 M. Direkt inmitten se Platzes steht
der barocke Samson -
Brunnen (1721-27), der größte Brunnen seiner Art in Tschechien.
Das eindrucksvollste Objekt des ganzen Platzes ist aber das Barockrathaus mit
dem Glockenspiel, das zwischen den Jahren 1727-30 an Stelle eines älteren
Renaissancerrathaus gebaut wurde. Der ganze Platz ist von den Häusern, die zu
den ansehnlichsten in der Stadt gehören, umgeringt.
In der nordöstlichen Ecke des
Platzes befindet sich die mächtige St. Nikolaus - Kathedrale, ursprünglich ein
gotisches Bauwerk, im 17. Jhd. nach dem Brand der Stadt im Barockstil erbaut.
Neben der Kathedrale erhebt sich der Swarze Turm /Èerná vìž/ (72 M hoch, 1549-77), die
unübersehbare Dominate der Stadt.
Zu den bedeutensten Baudenkmälern
der Stadt gehört das ehemalige Dominikanerkloster mit der Kirche Mariä
Opferung /Kostel Obìtování Panny Marie/ (1265) auf dem
Piaristenplatz. Bekannt ist auch das Renaissancergebäude - die
Fleischbänke /Masné krámy/ in der Krajinská - Straße /Landstraße/, die
jetzt als ein berühmtes Restaurant dienen.
Unter historische
Sehenswürdigkeiten
gehören noch viele andere Gebäude, z. B. die Bischofsresidenz, das Südbömische Theater im
Empirestil oder das Südbömischen Museum im Neurenaissancestil
gebaut.
Zu den erstklassigen technischen
Denkmälern von Budweis zählt die hiesige Pferdeeisenbahn /Konìspøežka/
(1825-32), die einen schnellen Transport von Waren und Personen zwischen
Budweis
und Linz ermöglichte. An diese Zeit erinnert die Touristen das ehemalige
Wächterhaus (1828), das neben dem Lastbahnhof lag. Es wird meistens als der
älteste Bahnhof auf dem europäischen Kontinent bezeichnet. Außer dem
Wächterhaus
in der Mánes - Gasse /Mánesova ulice/ blieben noch andere Baudenkmäler auf der
ehemaligen Pferdeeisenbahntrasse, wie z. B. das damalige Gasthaus "Zum grünen
Ast" /U Zelené ratolesti/ in der Husstraße /Husova ulice/ (1821),
erhalten.
Èeské Budìjovice, die Stadt mit fast 100 000 Einwohnern, war und
bis jetzt ist das Wirtschafts-, Finanz- und Kulturzentrum von
Südböhmen. Es ist eine statuarische Bezirk- und
Kreisstadt. In der Stadt befindet sich eine Reihe von Ämtern, Gesellschaften,
Firmen, Betrieben (Budvar, Hardtmuth - Koh-i-noor), Bankhäusern und
Versicherungsanstalten. Es gibt hier auch mehrere Theater und Kinos, Kultur-
und
Ausstellungsräume.
Budweis ist auch ein bedeutender
Eisenbahn- und Verkehrsknotenpunkt. Durch die Stadt führen verschiedene
internationale Eisenbahntrassen und die Landstraßen.
Budweis ist auch ein
bedeutendes Zentrum des Schulwesens. Es gibt hier
viele Grund- und Oberschulen, Gymnasien und Erweiterte Oberschulen, und vor
allem die Südböhmische Universität, wo die Studenten Pädagogik, Landwirtschaft,
Biologie, Theologie, usw. studieren können. In der Stadt befindet sich auch die
Akademie der Wissenschaften.
Budweis liegt in einem schönen und
romantischen Landschaftsgebiet Südböhmens. Die Besucher bewundern viele schöne
Tecihe, an deren Ufern sie sich gut erholen können. In der Stadtumgebung gibt
es
noch viele Sehenswürdigkeiten, z. B. das Schloß Hluboká (Frauenberg), die
bewundernswert sind.
Budweis ist nicht nur eine
historische Stadt, aber auch die Stadt, die ein modernes, gegenwartiges Leben
führt. Es ist die Stadt der Touristen und der
Liebhaber der Kunst und auch des guten Essens (man darf nicht das weltberühmte
Bier Budvar, aber auch das genau so gutes Bier Samson
vergessen.)
Zu den Vorteilen der Stadt gehören
zahlreiche Grünanlagen, z. B. Stromovka. Im Messegelände in Ètyøi Dvory werden
jedes Jahr viele Veranstaltungen vorbereitet, zu den bedeutendsten gehören die
landwirtschafliche Ausstellung Zemì živitelka (Erde Ernährerin) und die und die
Ausstellungen Hobby und Mobil Salon.)